OPB: Von der Idee zum Plan – OberlandMinimum entsteht

5. November 2018 - Lesezeit: 2 Min

Am Anfang einer jeden Parkettbahn auf Höhe Null steht bei uns eine Idee. Und bevor überhaupt nur ein Planungsprogramm zum Einsatz kommt, skizzieren wir die Idee auf einem Stück Papier, was gerade greifbar ist.

So auch mit OberlandMinimum. Das postkartengroße Papier mit den Bleistiftstrichen war sozusagen die Keimzelle der Pläne, die dann am Computer mit der Planungssoftware SCARM entstanden und noch entstehen werden.

Dann ging es los. Schon bald lag der nächste Entwurf auf dem Tisch, der von der Streckenführung schon konkret wurde. Aus weiteren Entwürfen entstand so nach und nach der Plan 108.

Carl hat den OberlandMinimum Plan 110 für gut befunden und abgenommen. Na, da kann es doch losgehen.
Carl hat den OberlandMinimum Plan 110 für gut befunden und abgenommen. Na, da kann es doch losgehen. – Bild: Guido Kruschke

Die Entwürfe zu Plan 108 und Plan 110 sind unsere aktuellen Favoriten. Das Thema Kehrschleife ist gelöst. Sie steht und hat eine Länge, die wir mit unseren Zügen gar nicht füllen könnten.

Plan 110 ist der Favorit

Und wie kann es weitergehen? Grau ist bekanntlich alle Theorie – und auf den Skizzen und in SCARM schaut alles erst einmal wunderbar aus. Doch die Wahrheit liegt auf dem Platz, respektive auf Tutzings Parkett. Plan 110 kann aus unserer Sicht in den Livebetrieb gehen, wenn wir am 10. November einen ganz besonderen Gast in Tutzing begrüßen dürfen.

Zum Einsatz sollen ausgesuchte Zuggarnituren der Epoche 3 kommen, welche wir in den letzten Wochen mit Zugbildungsplänen vorgestellt haben.

So stellen wir uns den Endbahnhof Oberammergau vor. Was später in SCARM herauskommt? Schaun mer mal...
So stellen wir uns den Endbahnhof Oberammergau vor. Was später in SCARM herauskommt? Schaun mer mal… – Bild: Guido Kruschke

Die Ideenskizze im Postkartenformat. Und stets gehört ein guter Espresso dazu.
Die Ideenskizze im Postkartenformat. Und stets gehört ein guter Espresso dazu. – Bild: Guido Kruschke

Der nächste Entwurf, der von der Streckenführung schon konkret wurde.
Der nächste Entwurf, der von der Streckenführung schon konkret wurde. – Bild: Guido Kruschke

Plan 108 als Ausdruck mit entsprechenden Kommentaren und eingezeichneten Verbesserungen und weiteren Ideen...
Plan 108 als Ausdruck mit entsprechenden Kommentaren und eingezeichneten Verbesserungen und weiteren Ideen… – Bild: Guido Kruschke

... welche sich dann im Plan 110 wiederfinden. Die Idee, mit zwei Zügen im Dauerbetrieb zu fahren und dabei noch mit einem weiteren Zug zwischen Oberammergau und Bad Kohlgrub zu pendeln, wurde umgesetzt.
… welche sich dann im Plan 110 wiederfinden. Die Idee, mit zwei Zügen im Dauerbetrieb zu fahren und dabei noch mit einem weiteren Zug zwischen Oberammergau und Bad Kohlgrub zu pendeln, wurde umgesetzt. – Bild: Guido Kruschke

Und so schaut der Plan 110 im SCARM-Zustand.
Und so schaut der Plan 110 im SCARM-Zustand. – Bild: Guido Kruschke

Und wie kann es weitergehen? Grau ist bekanntlich alle Theorie – und auf den Skizzen und in SCARM schaut alles erst einmal wunderbar aus. Doch die Wahrheit liegt auf dem Platz, respektive auf Tutzings Parkett. Plan 110 kann aus unserer Sicht in den Livebetrieb gehen, wenn wir am 10. November einen ganz besonderen Gast in Tutzing begrüßen dürfen.

Zum Einsatz sollen ausgesuchte Zuggarnituren der Epoche 3 kommen, welche wir in den letzten Wochen mit Zugbildungsplänen vorgestellt haben.

OPB: Von der Idee zum Plan – OberlandMinimum entsteht